Dunkelfelddiagnostik

Die Dunkelfelddiagnostik ist eine Methode zur mikroskopischen Untersuchung von Blut. Es wird dabei ein so genanntes Dunkelfeldmikroskop benutzt mit einem aufwendigen Beleuchtungsverfahren. Damit kann der Therapeut besonders kleine Strukturen im Blut erkennen und diagnostisch verwerten. Um Ihr Blut beurteilen zu können, reicht bereits ein kleiner Tropfen Blut aus dem Finger. Dieser wird mit einem Glasplättchen abgenommen und dann mittels eines Objektträgers direkt unter das spezielle Mikroskop gelegt. Das Mikroskop verfügt über eine Kamera, mit der das noch lebende Blut auf einem Bildschirm sichtbar gemacht wird. Der Therapeut bekommt mit dieser Methode ein viel umfassenderes Bild als bei der klassischen mikroskopischen Untersuchung. Das Ergebnis kann sofort ausgedruckt und dem Patienten mitgegeben werden.